| Auch in ihrem neuen Programm kümmern sich Rainer
Trampert und Thomas Ebermann wieder um das, was uns bewegt. Dabei operieren
sie wieder mit „einer ebenso einfachen wie wirkungsvollen Technik:
Original-Töne werden mittels Zwischenbemerkungen zur Kenntlichkeit
entstellt“. So entsteht, wie es in Kritiken heißt, „eine
Kleinkunst, die sie ‚Lesebühne‘ nennen“, die aber
„in Wirklichkeit das beste linke Kabarett ist, das gegenwärtig
zu haben ist“.
Auch in ihrem neuen Programm kümmern sich Rainer Trampert und Thomas
Ebermann wieder um das, was uns bewegt. Werden die Deutschen dem Leitmotiv
der Fußball-WM 2006, „Zu Gast bei Freunden“, schon gerecht
oder müssen Gastfreundschaft und gute Laune noch trainiert werden?
Wie erfolgreich sind der Karlsruher Verfassungsrichter Di Fabio, der sein
Hobby, die Fortpflanzung der deutschen Gattung, zum Beruf gemacht hat,
und die Initiative NoFitti in ihrem Kampf gegen GraFitti? Warum sind harmlose
Horrorfilme erst ab 16, die Gewalt verherrlichenden Märchen aber
schon ab drei Jahren freigegeben? Wer hat Arbeitslose als „Parasiten“
enttarnt und warum sind Stasi-IMs für den Unterhosen-Schnüffel-Test
in WGs ungeeignet? Ist Kanzlerin Angela Merkel eine „Killer-Queen“,
ein „Alpha-Tier“, eine „Machtphysikerin“ oder
gar ein „Sumo-Ringer“? In seinen Memoiren „Was ich noch
zu sagen hätte“ spricht Reinhard Mey zum ersten Mal offen an,
dass er ein guter Mensch ist, aber die 68er und intelligente Frauen hasst.
Warum rief Benedikt XVI. in Köln: „Eins, zwei, drei!“?
Worüber sprachen Schröder, Putin und Chirac in Kaliningrad,
und warum haben die Russen die Stadt nicht restauriert? Dabei operieren
Rainer Trampert und Thomas Ebermann wieder mit „einer ebenso einfachen
wie wirkungsvollen Technik: Original-Töne werden mittels Zwischenbemerkungen
zur Kenntlichkeit entstellt“. So entsteht, wie es in Kritiken heißt,
„eine Kleinkunst, die sie ‚Lesebühne‘ nennen“,
die aber „in Wirklichkeit das beste linke Kabarett ist, das gegenwärtig
zu haben ist“. In ihrem Programm überraschen die beiden Autoren
erstmals mit der Bereitschaft, über eigene Probleme und über
ihre positiven Erfahrungen mit Büchern der aktiven „Lebenshilfe“
zu sprechen.
Veranstaltet von:
Sportstudio HundertMeister, Antifa 3D, Humanistische Union Essen
|